Es sieht fast so aus, als hätte die WJE einen kleinen Lauf – der dritte Sieg in Folge und das auch noch gegen den Tabellenzweiten – das ist mehr als überraschend! Gegen die favorisierte Mannschaft aus Friedberg, die auf dem zweiten Tabellenplatz rangiert, wollte man ein akzeptables Ergebnis erzielen. In der 1. Halbzeit, beim Spiel 2×3 gegen3, tat man sich noch etwas schwer. Im Angriff kam man nicht so häufig zum Torwurf und in der Abwehrhälfte waren die Gäste oft einen Schritt schneller und kamen immer wieder frei zum Wurf. Doch bereits in dieser Zeit zeigte sich, dass Torhüterin Frieda Henrich einen Sahnetag erwischt hatte, denn mit vielen guten Reaktionen sorgte sie mit dafür, dass es zur Pause nur 6:8 für Friedberg stand. In der zweiten Halbzeit, beim Spiel über das ganze Feld, zeigten unsere Mädchen sehr viel Einsatz. In der Abwehr wurde sich gut bewegt und wenn Friedberg zum Torwurf kam, war weiterhin auf Frieda Verlass. Sie schaffte es nun auch ein ums andere Mal, den Ball schnell aus dem Torraum zu einer Mitspielerin (meistens Milla) zu bringen, die diese schnellen Angriffe auch sehr sicher abschloss. Auch in diesem Spiel zeigten sich die Fortschritte in der Spielanlage : Die Außenpositionen wurden im Angriff gut gehalten. Auch der Zug zum Tor war bei allen Spielerinnen der HSG zu sehen und auch die besser postierte Mitspielerin wurde in einigen Situationen gesehen und angespielt. So gelangen unseren Mädchen noch acht Tore, während die Gäste nur noch einen Treffer (Frieda sei Dank) verbuchen konnten. Der Jubel über den nicht erwarteten , aber nicht unverdienten Sieg war nach dem Schlusspfiff der zwei souverän leitenden Schiedsrichterinnen Rike Ysop und Lilly Schmidt nicht zu übersehen und nicht zu überhören. Die gezeigte großartige Mannschaftsleistung ist eine gute Motivation und Ansporn für die restlichen Spiele. Es spielten: Frieda Henrich ; Viktoria Meißner 1; Lona Kohlhaussen 3 : Carlotta Döring; Ylvie Hilberg 1; Lisa Weimer ; Sophia Schechtel 1; Stella Sacher 1; Lotta Helfrich 1; Milla Geilfus 6.
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